Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e.V.

05.08.2021 - Flutkatastrophe

Meldung des außergewöhnlichen Ereignisses - was gilt?

Die Kreisverwaltungen haben die Betroffenen in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten auf die Notwendigkeit zur aktiven Meldung des außergewöhnlichen Ereignisses auf den überschwemmten Flächen hingewiesen. Dabei hat die Frist von 15 Tagen, die die EU-Verordnung vorsieht zu einem nachvollziehbaren Aufschrei bei denjenigen geführt, die weder Strom noch Handyempfang haben und womöglich durch die schreckliche Katastrophe nicht nur „Hab und Gut“ verloren haben, sondern auch Angehörige und Freunde. Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau hat deshalb eine Klarstellung hierzu verfasst, die im Bereich FLUTHILFE/Agrarförderung nachzulesen ist.

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