Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e.V.

14.10.2020 - BWV-Präsidium und Kreisvorsitzende

Wolf muss bejagt werden können

Koblenz. Der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau (BWV) fordert angesichts der Zahl der Wolfsrudel in der EU und auch in Deutschland, dass der Wolf von der Liste der geschützten Arten gestrichen wird. Die Landesregierung müsse auf europäischer und nationaler Ebene die rechtlichen Voraussetzungen dafür schaffen, dass der Wolf bejagt werden könne. Der Wolf gehöre nicht in unsere Kulturlandschaft und bei der lauernden Gefahr für Mensch und Tier seien Übergriffe nicht auszuschließen.

Der BWV mit seinen Kreisvorsitzenden aus Eifel, Hunsrück, Westerwald und Taunus bedauert, dass sich die rheinland-pfälzische Landesregierung weiterhin stärker für den Wolf und weniger für die Bevölkerung vor Ort einsetzt und nicht hinter den Weidetierhaltern steht.

Das Präsidium und die Kreisvorsitzenden haben nun eine Resolution gegen die Ausbreitung des Wolfes verabschiedet, um Politik und Gesellschaft über die Ursachen dieser für die Landwirtschaft prekären Situation zu informieren und Lösungen einzufordern.

Hier geht es zur Resolution