Milchvieh- und Ackerbaubetrieb öffnet seine Ställe und Hallen

Seesbach. Am Freitag, den 07. Juni beginnt der große Tag des offenen Hofes in Seesbach im Hunsrück. Am Abend ab 20 Uhr findet eine Scheunenparty statt. Der Eintritt ist frei. Zutritt hat jeder, der mindestens 16 Jahre alt ist und gute Laune mitbringt. Ein DJ und attraktive Drinks sorgen für gute Stimmung.

Der Tag des offenen Hofes in Seesbach ist die Auftaktveranstaltung zur deutschlandweiten Aktion „Tag des offenen Hofes“, in der über 300 landwirtschaftliche Betriebe ihre Hoftore für Besucher öffnen. Überall präsentieren die Betriebsleiterfamilien ihre Höfe und erläutern die sehr anspruchsvolle Arbeit in der Landwirtschaft. Im Rahmen der guten fachlichen Praxis arbeiten die Betriebe eng mit der Natur zusammen, um einerseits gesunde Lebensmittel und erneuerbare Energien zu erzeugen und andererseits die Natur zu erhalten und die Artenvielfalt zu fördern.

Am Sonntag, den 9. Juni beginnt der Tag des offenen Hofes um 10:30 Uhr mit einer Andacht auf dem Betrieb der Familie Purpus in Seesbach. Danach können sich die Gäste bei Betriebsbesichtigungen über die moderne Milchviehhaltung und bei einer Maschinenausstellung über die moderne Präzisionstechnik in der Landwirtschaft informieren.

Alle Besucher können auf dem Hof der Familie Purpus Landwirtschaft hautnah erleben. Die Familie öffnet ihren Betrieb für Gäste jeden Alters. Ein Besuch lohnt sich für Interessierte und für Familien. Die Gäste erhalten einen Einblick in die moderne Landwirtschaft und haben die Möglichkeit die Kühe und Kälber des Hofes aus nächster Nähe zu erleben.

Familie Purpus steht während des Tages für alle Fragen zur Verfügung. Der Tag des offenen Hofes in Seesbach ist ein Event für die ganze Familie. Für das leibliche Wohl wird mit Produkten aus der Region gesorgt.

Hagen, Helga, Nina und Benjamin Purpus freuen sich auf interessierte Gäste und auf anregende Gespräche während des Tages des offenen Hofes in Seesbach.

BWV-Präsident Marco Weber setzt sich bei Finanzministerin für betroffene Betriebe ein

Koblenz. Frost und Hagel machen den Bauern- und Winzerfamilien zu schaffen. Nun schlagen auch noch Starkregenereignisse zu. Die Temperaturen stiegen Ende letzter Woche auch nachts wieder auf über null Grad und die Landwirte und Winzer hofften, die Wetterunbilden nun hinter sich zu haben. Da traten Starkregenereignisse ein, die teilweise zu hohen Schäden geführt haben. Je nach Gewitterfront blieb keine Region im nördlichen Rheinland-Pfalz völlig von Starkregen verschont. Stellenweise traten, wie in Glaadt oder Rommersheim in der Eifel, über 100 Liter pro Quadratmeter auf. Auch an der Ahr liefen wieder viele Keller privater Haushalte voll. In den Sonderkulturen sind keine weiteren gravierenden Schäden durch den Starkregen aufgetreten. Dies haben Frost und Hagel vor allem im Wein- und Obstbau bereits getan. Einige landwirtschaftliche Flächen in der West- und Nordeifel wurden aber in Mitleidenschaft gezogen, hier unter anderem Zuckerrübenflächen rund um Grafschaft. Die Böden müssen teilweise neu bearbeitet und eingesät werden. Der Gesamtschaden lässt sich noch nicht beziffern. Im Wein- und Obstbau muss aber aufgrund des Frostes und des Hagels insgesamt mit zweistelligen Millionenschäden gerechnet werden.

BWV-Präsident Marco Weber hat Kontakt mit Finanzministerin Doris Ahnen aufgenommen. Er bittet die Finanzverwaltung um Erleichterungen, damit betriebliche Härten verhindert werden können. Die zinslose Stundung von anstehenden Steuerzahlungen, die einfache Anpassungen der Steuervorauszahlungen oder Bürgschaftsprogramme seien denkbar. Es gibt Betriebe, die ihre gesamte zu erwartende Ernte verloren haben, aber dennoch die laufenden Kosten tragen müssten. Für diese müsse es schnell und unbürokratisch Hilfe geben.

Marco Weber ist neuer Präsident des Bauern- und Winzerverbandes

Koblenz. Marco Weber, Landwirt und BWV-Kreisvorsitzender des Vulkaneifelkreises, wurde während der heutigen Vertreterversammlung mit überwältigender Mehrheit zum neuen Präsidenten des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau gewählt. Weber tritt damit die Nachfolge von Michael Horper an, der im November vergangenen Jahres zum Präsident der rheinland-pfälzischen Landwirtschaftskammer gewählt wurde und damit das Amt des BWV-Präsidenten zur Verfügung stellte. Horper stand neun Jahre dem bäuerlichen Berufsstand im nördlichen Rheinland-Pfalz vor.

Marco Weber, Betriebsleiter eines größeren Ackerbaubetriebes in der Eifel, vertritt nun als Präsident des BWV die Interessen von rund 16.000 Mitgliedern in vierzehn Landkreisen und zwei kreisfreien Städten. Weber gehört seit 2016 dem Landtag an.

Weber übernimmt das Amt des BWV-Präsidenten innerhalb einer Wahlperiode. Das Präsidium des Verbandes wird im Frühjahr 2025 gewählt und somit auch erneut das Amt des Präsidenten

Schulterschluss Artenvielfalt zieht positive Zwischenbillanz

Dialogprozess zwischen Landwirtschafts- und Naturschutzverbänden sowie Ministerien

 

Vallendar. In Anwesenheit der beiden Staatssekretäre Andy Becht (Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau) und Dr. Erwin Manz (Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität) fand in Vallendar am 6. März 2024 das zweite Fachforum des Dialogprozesses Schulterschluss Artenvielfalt Rheinland-Pfalz“ statt.

Während des Dialogprozesses diskutieren Landwirtschafts- und Naturschutzverbände sowie Vertreter*innen der beiden Ministerien und angegliederter Fachbehörden über gemeinsame Maßnahmen, die sowohl dem Artenschutz als auch der Landwirtschaft und dem Weinbau dienen. Gemeinsames Ziel des Dialoges, der im letzten Jahr gestartet ist, ist es, die einzigartige und äußerst vielfältige Kulturlandschaft im Land zu erhalten beziehungsweise weiter zu entwickeln und dabei auch die regionale Produktion von qualitativ hochwertigen, gesunden Lebensmitteln und erneuerbaren Energien zu sichern. In sechs Arbeitsgruppen wurden in insgesamt rund 30 Sitzungen Themen, wie beispielsweise der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, technische Methoden, der Wasserschutz, die Steuerung und Honorierung von Naturschutzmaßnahmen in der Agrarlandschaft bis hin zum Umgang mit Konfliktarten ausgiebig diskutiert.

In dem in Vallendar durchgeführten zweiten Forum kamen die Arbeitsgruppen abermals in großer Runde zusammen, um erste Zwischenergebnisse vorzustellen und arbeitsgruppenübergreifend zu diskutieren. Die rund 60 Teilnehmenden konnten dabei einen positiven Eindruck aus der Arbeit der jeweiligen Arbeitsgruppen erlangen, Schnittstellen zwischen den Themen wurden herausgearbeitet und der Konkretisierungsgrad der nun auszuarbeitenden Maßnahmen diskutiert.

Große Einigkeit bestand schon jetzt darin, dass in einem von Vielfalt geprägten Bundesland wie Rheinland-Pfalz regional angepasste Maßnahmen und Programme notwendig und sinnvoll seien, die gemeinsam zwischen Naturschutz und Landwirtschaft vereinbart und effektiv durchgeführt werden sollten. Hierzu wollen die Beteiligten konkrete Umsetzungsvorschläge erarbeiten. Der moderierte kooperative Diskussionsprozess zwischen Landwirtschaft und Naturschutz zeigt, dass ein konstruktiver Dialog auch in gesellschaftlich kontroverseren Zeiten hilfreich ist, um konkrete Probleme zu diskutieren und zu lösen. Dabei wurde immer wieder herausgestellt, dass schon jetzt eine neue Gesprächsbasis im Land geschaffen wurde, die man auch künftig weiterführen möchte. So zeigten sich abschließend die Vertreter*innen aller Verbände zuversichtlich, die weiteren Schritte gemeinsam anzugehen und zusammen mit dem Land Rheinland-Pfalz konkrete Maßnahmen zu vereinbaren. Eine Kooperation zwischen den Verbänden und der Landesregierung.

 

Horper zu Plänen der Landesregierung: KLUWO-Außenstelle im Westerwald ist nur ein erster Schritt

Koblenz. Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität (MKUEM) hat in der vergangenen Woche mitgeteilt, dass eine Außenstelle des Koordinationszentrums Luchs und Wolf (KLUWO) im Westerwald errichtet werden soll. Damit wird eine mehrfach vom Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau und seinem Präsidenten Michael Horper erhobene Forderung vom MKUEM erfüllt.

Für Michael Horper ist diese Entscheidung der Landesregierung längst überfällig. „Es macht Sinn, wenn die Fachleute des Koordinationszentrums Luchs und Wolf dort ihren Sitz haben, wo auch die Wölfe zu finden sind und das ist nun mal vornehmlich im Westerwald der Fall“, so Horper. Er hoffe, dass mit dieser Entscheidung und der kurzfristigen Umsetzung die Aufarbeitung von Wolfsrissen und die Kommunikation mit der Bevölkerung, den Tierhaltern und dem Berufsstand deutlich verbessert und die Wege in Zukunft kürzer würden.

In einem Schreiben an die rheinland-pfälzische Umweltministerin Katrin Eder bezeichnete Horper diese Entscheidung als „ersten Schritt“, dem nun weitere der Wolfsproblematik angemessene Entscheidungen der Landesregierung zum Thema Wolf folgen müssten. Dies sei besonders für die Tierhalter unerlässlich. Horper kritisierte bei der Umweltministerin den Umgang mit der Wolfsthematik anlässlich verschiedener Informationsveranstaltungen des KLUWO in den letzten Wochen. Es sei unverständlich, so Horper, dass die von den zahlreichen Besuchern eingeforderten Diskussionen unterbunden und fachliche Informationen, beispielsweise über die Pläne der EU, den Schutzstatus des Wolfes zu verändern, nur selektiv oder gar nicht erläutert worden seien. „Wir müssen“, betonte Horper, „endlich zu einer sachlichen Aufarbeitung der Wolfsthematik kommen. Und dafür ist vor allem der Einstieg in eine Bestandsregulierung, die ihren Namen verdient, notwendig. Diese muss den Abschuss einzelner Wölfe unbürokratisch ermöglichen, wenn sie mehrfach auffällig werden. Damit würde den Sorgen der Tierhalter Rechnung getragen werden.“

Bundesweite Plakataktion unterstützt die Forderungen des Berufsstandes

Koblenz. Der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau unterstützt mit der bundesweiten Plakataktion des Deutschen Bauernverbandes und der Landesbauernverbände die Forderungen des bäuerlichen Berufsstandes.

Die fünf zentralen Kernforderungen der Landwirtschaft werden dezentral im gesamten Bundesgebiet präsentiert. „Es ist wichtig, dass wir neben unseren Gesprächen und weiteren Kommunikationskanälen mit der Politik auch in der Öffentlichkeit präsent bleiben“, betont der Präsident des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau, Michael Horper. Zentrale Forderungen sind eine tragfähige Lösung beim Agrardiesel, ein Auflagenstopp, eine ernst gemeinte Initiative zur Entbürokratisierung, steuerliche Entlastungen und Maßnahmen zur Stärkung des einzelbetrieblichen Risikomanagements und endlich ein Programm für mehr Wettbewerbsgerechtigkeit in der Europäischen Union.

Bei künftigen die Wirtschaft betreffenden Entscheidungen der Parlamente müssen auch die landwirtschaftlichen Belange Berücksichtigung finden. „Die Bedeutung der Landwirtschaft für die Ernährungssicherheit, die Energieproduktion und des Artenschutzes darf nicht unterschätzt werden. Dafür benötigt Deutschland eine schlagkräftige Landwirtschaft. Der Bund sollte damit beginnen, die EU-Gesetze 1:1 umzusetzen und nicht immer nationale Auflagen aufzusatteln. Der Strukturwandel muss abgebremst werden, sonst werden die Menschen in unserem Land eines Tages mit bitteren Folgen leben müssen“, macht Präsident Horper klar.

Online-GAP Informationsveranstaltung des Deutschen Bauernverbandes

Der Deutsche Bauernverband (DBV) bietet für die Mitglieder der Landesbauernverbände im Vorfeld der GAP-Antragsstellung 2024 in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zwei Informationsveranstaltungen an, die sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Konditionalität und Ökoregelungen befassen werden. Im Rahmen der Informationsveranstaltungen wird die Thematik mit übergreifender bundesweiter Bedeutung von den Experten des BMEL dargestellt. Die Informationsveranstaltungen werden online durchgeführt. Sie werden jeweils etwa 2 Stunden dauern und sind unter den nachfolgenden Links erreichbar:

Donnerstag, 14. März 2024, 8:30 bis 10:30 Uhr
https://dbv-service.webex.com/wbxmjs/joinservice/sites/dbv-service/meeting/download/a0d3ffd3eea642ddb07b41c11424e51c?siteurl=dbv-service&MTID=m87dd17a4449e41cf571c2643cfdd6b09

Telefon +49 619 6781 9736   |   Meeting-Nr. 2733 120 2388   |   Passwort GAP2024

Montag, 25. März 2023, 8:30 bis 10:30 Uhr
https://dbv-service.webex.com/wbxmjs/joinservice/sites/dbv-service/meeting/download/19cc6e53e6da482f93349569cd67d5d5?siteurl=dbv-service&MTID=m138ded8944ce6d23cefe84a22be8a0aa

Telefon +49 619 6781 9736   |   Meeting-Nr. 2730 032 1357   |   Passwort GAP2024

Kitzrettung – Drohnenverordnung berücksichtigen

Koblenz. Der Bauern- und Winzerverband macht darauf aufmerksam, dass am 1. Januar 2024 die EU-Drohnenverordnung in Kraft getreten ist. Alle Drohnen, auch diejenigen, die für die Kitzrettung eingesetzt werden, müssen einer Risikoklasse von C0 bis C4 zugeordnet und klassifiziert werden.

Vor dem 1. Januar 2024 zugelassene Drohnen sollten vor dem Kitzrettungseinsatz nachträglich zertifiziert und wenn möglich klassifiziert werden. Ansonsten dürfen diese Drohnen nur noch eingeschränkt benutzt werden. Ohne eine Zertifizierung müssen Drohnen einen deutlich höheren Abstand zu Menschen einhalten als mit der genannten Zertifizierung. Die Folge wäre, dass ortsnahe Wiesen nicht mehr per Drohne nach Kitzen abgesucht werden könnten.

Es empfiehlt sich über die Klassifizierungsmöglichkeiten der jeweiligen Drohnen bei den Herstellern oder auf den Webseiten der Fachhändler zu informieren.

Onlineseminar „Recht und Soziales“ – Altersvorsorge für mitarbeitende Familienarbeitskräfte (Mifa) – fällt aus!

Koblenz. Am Dienstag, den 19. März bietet der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau (BWV) ab 10:00 bis 12:30 Uhr das Seminar „Altersvorsorge für mitarbeitende Familienarbeitskräfte“ online an.

„Absicherung von Ehepaaren und nicht Verheirateten bei Todes- und Scheidungsfall“, „Sozialversicherungsrecht für Mifas“, „Absicherung mit Unfall- oder Berufsunfallversicherung“ und „Vorsorge fürs Alter“ sind die zentralen Themen des Seminars. Rechtsanwältin Barbara Wolbeck und Versicherungsreferentin Dr. Petra Paul führen durch das Seminar, beide sind Mitarbeiterinnen des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau.

Die Seminargebühr beträgt 30 € für Mitglieder des BWV und 80 € für Nichtmitglieder.

Informationen und Anmeldung bitte an: Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e.V., Karl-Tesche-Straße 3, 56073 Koblenz, Telefon: 0261 9885-1112 (vormittags), E-Mail: meurer@bwv-net.de oder hier über die Homepage.

Vor dem Seminar erhalten die Teilnehmer den notwendigen Zugangslink.

Landwirte und Winzer in der Kommunalpolitik – Seminar über Landwirtschaft und Kommunalpolitik – fällt aus

Koblenz. Am Donnerstag, den 07. März bietet der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau (BWV) ab 10:00 Uhr das Seminar „Landwirtschaft und Kommunalpolitik für Bauern und Winzer“ in seiner Hauptgeschäftsstelle in Koblenz an. Die Teilnehmer gewinnen Erkenntnisse über die rechtlichen Grundlagen, die Landwirte in den Kommunalparlamenten benötigen.

Zentrale Inhalte sind dabei „Bauleitplanung – Gemeinderat, was sind seine Aufgaben, wo seine Grenzen?“, „Bauleitplanung und Gestaltungsspielraum der Gemeinde“, „Kompensation über die Stiftung Kulturlandschaft“, „Bauen im Außenbereich und genehmigungsfreie Vorhaben“ und „Umsetzung der Energiewende auf kommunaler Ebene – Windenergie und Photovoltaik“.

Der BWV konnte namhafte Referenten gewinnen, so Ralf Bitterwolf vom Gemeinde- und Städtebund, Ralph Gockel und Jan Müller von der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, Dieter Feldner von der Stiftung Kulturlandschaft und Rechtsanwalt Marcus Hehn vom BWV.

Die Teilnehmergebühr beträgt 30 Euro für BWV-Mitglieder und 60 Euro für Nichtmitglieder.

Informationen und Anmeldung bitte an: Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e.V., Karl-Tesche-Straße 3, 56073 Koblenz, Telefon: 0261 9885-1112 (vormittags), E-Mail: meurer@bwv-net.de oder online über die Homepage.